Angststörungen – Teil 1: Theoretische Grundlagen und Praxisbezug

Dieser Kurs vermittelt ein fundiertes und praxisnahes Verständnis ausgewählter Angststörungen mit Schwerpunkt auf Phobien und Zwangsstörungen. Sie lernen, typische Anzeichen im beruflichen Alltag einzuordnen, zwischen natürlicher Angst und behandlungsbedürftigen Störungsbildern zu unterscheiden und innerhalb ihrer professionellen Rolle sicher zu handeln. Neben theoretischen Grundlagen behandelt der Kurs die soziale Angststörung, Agoraphobie und Klaustrophobie, spezifische Phobien sowie Zwangsstörungen und zeigt auf, wie Fachkräfte Gespräche sensibel führen, Betroffene alltagsnah unterstützen und bei Bedarf angemessen weitervermitteln können.

75,00 € USt.-befreit nach § 4 Nr. 21/22 UStG

Artikelnummer: KID-1751455511 Kategorien: ,

Beschreibung

Kursbeschreibung:

Dieser Kurs vermittelt ein fundiertes und praxisnahes Verständnis ausgewählter Angststörungen mit Schwerpunkt auf Phobien und Zwangsstörungen. Sie lernen, typische Anzeichen im beruflichen Alltag einzuordnen, zwischen natürlicher Angst und behandlungsbedürftigen Störungsbildern zu unterscheiden und innerhalb ihrer professionellen Rolle sicher zu handeln. Neben theoretischen Grundlagen behandelt der Kurs die soziale Angststörung, Agoraphobie und Klaustrophobie, spezifische Phobien sowie Zwangsstörungen und zeigt auf, wie Fachkräfte Gespräche sensibel führen, Betroffene alltagsnah unterstützen und bei Bedarf angemessen weitervermitteln können.

Lernziele:

Angststörungen erkennen und einordnen: Sie kennen die Merkmale ausgewählter Angststörungen und Zwangsstörungen. Sie können zwischen alltäglicher Angst, auffälligem Vermeidungsverhalten und Belastungen unterscheiden und typische Anzeichen im beruflichen Alltag besser einordnen. Professionell und rollenklar handeln: Sie können Sicherheit im Umgang mit belasteten Personen in Beratung, Coaching entwickeln. Sie lernen, Beobachtungen sensibel anzusprechen, Gespräche wertschätzend zu führen und ihre professionelle Rolle klar von Diagnostik und Therapie abzugrenzen. Unterstützungsmöglichkeiten kennen und nutzen: Sie erhalten einen Überblick über Behandlungswege, Anlaufstellen und Formen der Weitervermittlung. Sie können Betroffene dabei unterstützen, passende Hilfen zu finden, ohne eigene Grenzen zu überschreiten.

Inhaltliche Voraussetzungen:

  • Als Vorbereitung auf diesen Kurs empfiehlt es sich zuvor unseren Kurs „Einführung in psychische und neuronale Störungen“ (Kurs-Nr. KID-1751455496) zu absolvieren

Zielgruppe(n):

Pädagogische Fachkräfte

Ablauf:

Der E-Learning-Kurs ist als Selbstlernkurs konzipiert. Er gliedert sich in 8 Einheiten, die mit jeweils interaktiven Lernvideos und Skripten die wesentlichen Inhalte veranschaulichen. Bei entsprechenden Vorkenntnissen kann die Bearbeitung weniger Zeit in Anspruch nehmen.


Abschluss:

Abschlusstest am Ende des Kurses

Bescheinigung:

Teilnahmebescheinigung

Benotetes Weiterbildungszertifikat


Kursgebühr/Finanzierung:

Mehrwertsteuer: Der Lehrgang bzw. die Leistungen sind gemäß § 4 Nr. 21 (a) i. V. m. § 4 Nr. 22 (a) UStG umsatzsteuerbefreit

 

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